19
Apr

… bei denen habe? Wollte neulich bei der Bank einen 50€-Schein in 10€-Scheine gewechselt haben. Der Typ am Schalter sagte, er kann dies nur machen, wenn ich ein Konto dort habe. Da ich dies nicht habe, wurde ich eiskalt abgewiesen. Ist dies denn zulässig? Darf eine Bank sich weigern, "Euro" anzunehmen?


Answer:
Du wolltest den Schein wechseln, dies muss eine Bank nicht tun, nur die Landesbanken. So jedenfalls sieht die Rechtslage aus.

Es ist allerdings ein "Markenzeichen" für diese Bank, deren Namen du leider verschweigst - schade! Ich hätte sofort die Presse informiert und ggf auch das regionale TV.

Vielleicht sollte man aber großzügig sein, denn evtl. sind die ja im Rahmen der Finanzkrise schon so pleite, dass sie nicht einmal mehr einen 50 Euro-Schein wechseln können.

ERGÄNZUNG:
Landesbanken sollte natürlich LANDESZENTRALBANKEN heißen, gut dass es hier noch Cleverles gibt!


Answer:
Es sind Privatbanken und die können bestimmen, mit wem sie Geschäfte machen wollen, von daher können sie auch nein sagen.

Anderes sind es bei der EZB, bei der Bundesbank und den Landeszentralbanken aus, die sind gesetzlich verpflichtet, die Wirtschaft mit Geld zu versorgen und machen sowas auch "klein"

Aber das Verhalten der Privatbanken ist schon lächerlich, wenn selbst Privatperson einen Schein wechseln, wenn man sie danach fragt, sollte es bei einer Bank doch nicht so schwer sein, oder?

PS: Landesbanken sind nicht gleich Landeszentralbanken.


Answer:
Das sind ja alles sehr nette Kommentare, aber auf den tatsächlichen Grund für die Weigerung, ist wohl niemand gekommen.
Der Bankangestellte darf einem Nicht-Kunden keine Geldscheine wechseln, weil sich im Nachhinein herausstellen könnte, dass es sich um gut gemachtes Falschgeld handelt, welches nur oberflächlich "echt" ist. Wenn dann die Person, die den Schein gewechselt haben wollte, nicht bekannt ist, bleibt die Bank auf dem Verlust sitzen. So einfach ist das.
Alle anderen "Verschwörungstheorien" sind Schwachsinn.

PS. Welche hirnrissigen Voll.pfosten geben denn hier schon wieder "Daumen runter" auf völlig korrekte Antworten ?
Es wird immer nerviger sich hier zu beteiligen. Hätte ich stattdessen geschrieben : "weil der Bankbeamte einen zu kleinen Schw…. hatte", hätte ich schon 16 "Daumen hoch".

@Lisa P : Wenn meine Antwort Quatsch ist, warum finden sich in Geldautomaten immer wieder mal gefälschte Banknoten, die von der Bank nicht als Solche erkannt wurden ?


Answer:
Mal ganz davon abgesehen, dass dies etwas kleinlich war und sie dich dann vielleicht als Kunden hätten werben können, hätten Sie es dir auch als Dienstleistung mit 5 Euro Gebühren berechnen können. Wäre dir das lieber gewesen? Mal ganz logisch gesehen, auch wenns natürlich Kleinkram war, warum sollten sie für dich arbeiten, wenn du kein Kunde bist?

Ansonsten ist das mit dem Falschgeld von oben geschrieben natürlich Quatsch! Jede Bank sollte in der Lage sein echtes von falschen Geld zu unterscheiden!


Answer:
Es ist mir nicht bekannt, dass die Bank verpflichtet ist, Geldwechselgeschäfte vorzunehmen. Oder möchtest du Provision zahlen???

Technisch gesehen kann dies aber auch mit den elektronisch gesicherten Kassen zusammenhängen.

Aber schön, dass mal wieder auf den bösen Banken rumgehackt werden konnte.

Schon mal Danke für die Daumen runter.

Aber solche Geldwechselgeschäfte erleichtern natürlich auch die Geldwäsche…


Answer:
Die Banken haben natürlich das Recht dir, als Nichtkunde, den Dienst zu verweigern. Banken sind ja meistens privat und "müssen" somit NICHTS. Eine gute Bank jedoch würde dich als potentiellen Kunden sehen und dich möglichst gut bedienen…

nächstes mal halt deine Bank aufsuchen^^


Answer:
Ja das darf sie ohne wenn und aber !!
By

This entry was posted on Sunday, April 19th, 2009 at 1:22 am and is filed under Steuern. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or TrackBack URI from your own site.

Leave a reply

Name (*)
Mail (*)
URI
Comment