5
Mar

oder sind die Autoren Mitarbeiter von Banken


Answer:
In Deutschland sind weder Insiderhandel wirklich, noch Interessenskonflikte ansatzweise strafbar.

Answer:
Ich kenne die WELT-Beilage und die Autoren nicht, also werde ich mich hueten, den Autoren irgendetwas vorzuwerfen. Das sollte jeder andere Teilnehmer hier auch so halten, wenn man den Artikel nicht gelesen hat.
Ein paar allgemeine Bemerkungen kann ich mir - in Anbetracht einiger Antworten - nicht verkneifen.
Zertifikate und Derivate sind an sich nichts schlechtes. Gerade bei Investitionen in Rohstoffe oder Edelmetalle sind Zertifikate eine sinnvolle Variante. Ausserdem sind Optionen auch ein Mittel zur Risikominimierung.
Alles, was man ueber Geld und Investitionen hoert und liest, muss man mit Vorsicht betrachten. Es ist leider oft nicht auszuschliessen, dass die Autoren "wohlwollend" berichten. Eine "zweite Meinung" einholen schadet nie. Das ebenso erschreckende ist die Ahnungslosigkeit, mit der sich Anleger Produkte aufschwatzen liesen, deren Gewinn- und Risikostrukturen sie nicht verstanden haben.

Answer:
Wie bereits erwähnt: "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!"

Es scheint aber völlig egal zu sein, wie Du das Geld vernichtest. Wenn Du es nicht tust, tun es die Anderen für Dich. Ich befürchte sogar, dass innerhalb kurzer Frist, der 500 Euro-Schein ohnehin nur noch für das Toilettenpapierrecycling taugen wird.


Answer:
weder noch, sie sind meist freie mitarbeiter und singen das lied des auftraggebers.

This entry was posted on Thursday, March 5th, 2009 at 12:04 pm and is filed under Anlage. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or TrackBack URI from your own site.

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