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Man wird zwar mit Angeboten von solchen überschwemmt. Aber wie kann man da Weizen vom Spreu trennen?
Answer:
Seriös und Börsenbrief ist ein Widerspruch in sich.
Warum? Im letzten halben Jahr wäre der einzig gute Rat gewesen, alle Aktien zu verkaufen und auf Cash zu setzen. Dann wäre aber der Börsenbrief völlig nutzlos, man hätte sich also den eigenen Ast abgesägt.
In besseren Börsenphasen muss man sich fragen, warum einem diese tollen Informationen mitgeteilt werden, der Informant könnte das Geschäft doch selbst machen.
Kostenlose Börsenbriefe sind meist völlig wertlos. Im Gegenteil, oft wird der Anleger hier mit "tollen Anlagechancen" auf die falsche Fährte gesetzt. Da kauft man sich besser Wirtschaftszeitschriften a la Capital, Impulse etc. Die haben nämlich einen Ruf zu verlieren.
Teuer zu bezahlende Börsenbriefe wie "Platow" oder "Fuchs-Briefe" enthalten öfter interessante Informationen und Tipps, aber auch da nie vergessen: warum machen die das Geschäft nicht selbst.
Alter Wall Street Spruch: "there is no free lunch"
Answer:
Logo. Geh zu einer Bank. Die schütten dich mit Börsenbriefen zu. Warum?
Sie wollen das du handelst. Möglichst oft, weil sie dadurch Gebühren bekommen. .comdirect finde ich recht gut.
Auch im Internet gibt es interessante Sachen. onvista, tradingbird, usw.
Klar, alle Börsenbriefe haben das Manko, dass sie nur veröffentlicht werden könnten um dem Veröffentlicher Gewinnmitnahmen zu verschaffen.
Aber das weiß man ja.
Answer:
@*
deutsch Bundesschatzbriefe sind im Ernstfall nichts wert, die meisten, der deutschen Goldreserven, liegen als ( Pfand für deutsches Wohlverhalten) in Amerika.
Das ist, als wenn ich einen Junkie meine Kontovollmacht gebe.
Answer:
Heutzutage gibt es wohl mehr keine.
Ich wurde einen Börsenbrief als seriös bezeichnen, nur falls die Redaktion von dem unabhängig und vertrauenswürdig ist. Solche kenne ich leider nicht. Solch eine Redaktion brauch Finanzmittel, um zu überleben. Sprich jemand schreib denen vor, was die zu sagen haben.
Answer:
Hat es meiner Meinung nach noch nie gegeben. Normalerweise deckt sich der Herausgeber bevor er ihn versendet mit den zum Kauf empfohlenen Aktien erst mal selber ein, um sie dann, wenn die Leser seinem Rat folgen mit kleinem Gewinn sofort wieder zu verkaufen.
Answer:
nee, würde ich nicht drauf vertrauen.
ich würde nur noch bundesschatzbriefe kaufen.
This entry was posted
on Tuesday, February 24th, 2009 at 8:40 am and is filed under Anlage.
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