Jun
Wer z. B. knapp unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt, zahlt über 400 € KV/PV pro Monat, und mit dem Arbeitgeberteil ist das über 800 €. Ist doch wirklich viel Geld…
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übles Thema, aber gerechtfertigt. Es ist tatsächlich so.
Ewig war ich privat versichert und kenne die Vorzüge dieser Behandlung. Aus Vorsicht vor dem unberechenbaren deutschen Staat habe ich den Fuß in die Tür der GKV bekommen und erzähle deshalb in jeder Praxis vor der Behandlung, wieviel Beitrag ich im Vierteljahr zahle und stelle gleich die Frage, was mir an Behandlung zusteht.
Dabei mache ich auch auf die hervorragende und kostengünstige Behandlung als Privatpatient im Ausland aufmerksam.
Kurzum, die deutsche GKV ist eine Frechheit, ein beitragsfressendes Monstrum. Kosten/Leistungsverhältnis mit nichts gerechtfertigt. Und wenn ab 2009 der Staat die Beiträge verteilt, mag ich wetten, daß sich die Politik aus diesem Topf auch noch kräftig bedienen wird.
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Abgesehen von der Behandlung…
Über 800 EUR stimmt nicht.
Bemessungsgrenze 3.600 EUR, gerechnet mit 15,5 % (ca), monatlich 558, 279 also für Arbeitnehmer Arbeitgeber jeweils.
Answer:
Dein Ek steht auf der Chipkarte nicht drauf.
Also wirst du wie der Rest der Schublade behandelt, in die man dich gesteckt hat.
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Ich kenne das Thema gut, weil ich damals eine Lehre zur Arzthelferin bei mehreren Chefärzten im Krankenhaus gemacht habe.
Anfangs war es so, dass ich die Karteikarten in die Reihenfolge gelegt habe, wie sie gekommen sind und die Patienten auch in dieser angenommen habe - egal ob Privat- oder Kassenpatient. Darüber hat sich mein Chef aufgeregt, er meinte Privatpatienten würden immer vorgezogen werden. Ich habe später zwei Karteikartenhaufen gemacht und nicht mehr aufgerufen, so dass es meine Kollegin oder mein Chef selbst (hi, hi ) machen mußte.
Das war mir sowas von egal. Bin verständlicherweise nicht übernommen worden - aber meine Einstellung habe ich nicht aufgegeben.
Also die Kassenpatienten werden alle gleich behandelt. Nur die Privaten bekommen eine ausgesprochene Extra-Behandlung bei Chefärzten sowieso, weil es solche Klauseln in den Versicherungen gibt mit "Chefarztwahl".
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Der Arzt weiß nicht wieviel Beitrag der Einzelne bezahlt, deshlab werden alle Kassenpatienten gleich gut oder schlecht, je nach dem behandelt.
Answer:
na klar, hier gehts ja nicht ums einkommen, sondern um das, was die kasse übernimmt
Answer:
Warteschlangen gibt es auch da wo man hofft sie nicht
zu finden
Answer:
Der Arzt bekommt gleich wenig für jeden Kassenpatienten, deswegen interessiert ihn das Einkommen überhaupt nicht.